Keine Option, sondern Notwendigkeit.
Krisen sind unvermeidbar. Wie Sie kommunizieren, entscheidet über Ausgang und Reputation.
Die Manuals haben Sie. Auch die Praxis?
Gute Krisenkommunikation beginnt dort, wo die Fakten noch nicht vollständig sind. Häufig muss ein Unternehmen kommunizieren, bevor alle Ursachen bekannt, alle Konsequenzen absehbar und alle Entscheidungen getroffen sind.
Führung bedeutet in dieser Situation, sauber zwischen Bekanntem und Unbekanntem zu unterscheiden, Verantwortung zu zeigen und verständlich zu erklären, was bereits geschieht und was als Nächstes folgt.
Genau diese Handlungsfähigkeit trainieren wir in realistischen Krisensimulationen.
SPARKPOINT trainiert Krisenkommunikation als das, was sie in der Realität ist: konfrontativ, überraschend, emotional und zeitkritisch. Mit realistischen Simulationen plausibler Krisenszenarien, die keine Rücksicht auf Komfort nehmen. Damit im Ernstfall gilt: Sie haben das schon einmal durchlebt.
Klare Botschaften unter Druck. Souveräner Umgang mit kritischen Medien. Steuerung des Krisennarrativs. Interne und externe Kommunikation synchronisieren. Stakeholder-Management in der Ausnahmesituation. Das Vermeiden klassischer Krisenfehler, die Situationen eskalieren lassen.
- —Vorstände und Geschäftsführer in sensiblen Branchen
- —Kommunikationsverantwortliche und Sprecher
- —Krisenteams und Task Forces
- —Unternehmen vor absehbaren Kommunikationsrisiken
- —HR-Führungskräfte vor schwierigen internen Kommunikationssituationen
- —Regulierte Industrien mit erhöhtem Krisenpotenzial
Was trainiert wird
Krisenstatements formulieren und liefern
Medientraining unter Krisendruck
Umgang mit sozialen Medien in der Krise
Interne Krisenkommunikation führen
Q&A-Souveränität unter aggressiven Nachfragen
Vollständige Krisenplan-Simulation
Narrative steuern und Botschaften verankern
Klassische Krisenfehler erkennen und vermeiden
Das Training simuliert plausible, realistische Krisenszenarien — nicht aus Lehrbüchern, sondern aus der Erfahrung echter Krisen. Medienanfragen, Kameraauftritte, Social-Media-Eskalation und interne Kommunikation werden unter echtem Zeitdruck durchgespielt. Feedback ist präzise, ehrlich und sofort umsetzbar.
Christof Schramm
Christof Schramm begleitet seit über 25 Jahren Vorstände, Geschäftsführer und Managementteams in anspruchsvollen Unternehmens- und Kapitalmarktsituationen.
Zum Profil →Format & Ablauf
- Individuell auf das Krisenrisikoprofil des Unternehmens zugeschnitten
- Einzel- oder Teamtraining
- Eintägige oder mehrtägige Intensivformate
- Vollständige Krisenübung als geschlossene Simulation
- Präsenz oder Remote verfügbar
- Vertraulich und diskret — auch für hochsensible Szenarien
Module & Formate
Krisenmedientraining
Simulation kritischer Medienlagen: unangenehme Fragen, Vorwürfe, Reputationsrisiken, regulatorische Themen, Fehlverhalten, Rückrufaktionen und öffentliche Kritik. Vorbereitung auf das, was nie bequem ist.
Krisenstatement und Pressekommunikation
Training für öffentliche Stellungnahmen, Krisenstatements, Pressekonferenzen und den Umgang mit Mediendruck in akuten Krisensituationen. Klar, ruhig, glaubwürdig — auch unter maximaler Beobachtung.
Krisenkommunikation in sozialen Medien
Vorbereitung auf Kommunikation in digitalen Kanälen: Shitstorms, Falschinformationen, Eskalationsdynamiken und das Managen öffentlicher Wahrnehmung in Echtzeit.
Interne Krisenkommunikation
Führungskommunikation in Ausnahmesituationen: Restrukturierung, Entlassungen, Compliance-Vorfälle, Unfälle. Wie sagt man schwierige Dinge klar, fair und glaubwürdig?
Krisenreaktion und Q&A-Souveränität
Umgang mit aggressiven Nachfragen, Unterstellungen, Vorwürfen und der destabilisierenden Wirkung unerwarteter Fragen. Ruhe bewahren. Die Initiative zurückgewinnen. Das Bild steuern.
Krisenplan-Simulation
Realistische Krisenübung mit vollständigem Szenario: Medienanfragen, Social-Media-Eskalation, interne Kommunikation und Stakeholder-Management — als geschlossene Simulation unter Zeitdruck.
Häufige Fragen
Was ist Krisenkommunikationstraining?
Krisenkommunikationstraining bereitet Führungskräfte und Kommunikationsteams auf Situationen vor, in denen Unternehmen unter Druck geraten: kritische Medienanfragen, Vorwürfe, Reputationsrisiken, Restrukturierungen, Produktrückrufe, regulatorische Ermittlungen oder öffentliche Kritik. SPARKPOINT simuliert diese Situationen realistisch — bevor die Krise eintritt.
Für wen ist Krisenkommunikationstraining relevant?
Für jeden, der in einer Krise nach außen kommunizieren muss: CEOs, Vorstände, Kommunikationsleiter, Pressesprecher und Investor-Relations-Manager. Auch Führungsteams, die in Restrukturierungssituationen intern kommunizieren, profitieren vom Training.
Wie realistisch sind die Simulationen?
Sehr realistisch. Unsere Trainer kommen aus Journalismus, TV-Redaktion und Unternehmenskommunikation — sie wissen, wie Journalisten in Krisen recherchieren und fragen. Wir simulieren Szenarien, die für Ihr Unternehmen tatsächlich eintreten könnten, mit konkreten Fragen und provokanten Interviewsituationen.
Kann auch ein ganzes Kommunikationsteam trainiert werden?
Ja. SPARKPOINT trainiert sowohl Einzelpersonen (CEO, Sprecher) als auch Teams (Kommunikationsteam, Krisenteam). Im Teamtraining arbeiten wir auch an Koordination, Botschaftsabstimmung und dem gemeinsamen Auftreten unter Druck.
Wie kurzfristig ist ein Krisenkommunikationstraining buchbar?
Sehr kurzfristig. Da Krisen selten planbar sind, können wir Training auch innerhalb von 24–48 Stunden organisieren. Idealerweise trainieren Führungskräfte jedoch prophylaktisch — bevor eine Krise eintritt — und nicht erst, wenn die ersten Journalisten anrufen.
